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WertVerträge

Grundlagen Sinnvoll Wirtschaften: Denkwerkzeuge

aktualisiert: 22.03.2019 · Franziska Köppe | madiko

WertVerträge / Grundlagen Sinnvoll Wirtschaften: Denkwerkzeuge

Wie gestalten wir
wert- und marktorientierte Verträge?

Die VUKA1-Welt verlangt von uns hohe Anpassungsfähigkeit und Zukunftsrobustheit. Wollen wir die Intelligenz der Beteiligten, ihre Energie und unsere Ressourcen auf ein wohl überlegtes, klug entschiedenes und unternehmerisches Handeln lenken, braucht es eine sinnstiftende Vertragsgestaltung.

Wollen wir flexibel, wirtschaftlich und antifragil agieren, steht der Nutzen für den Menschen im Zentrum unserer Entscheidungen. Mit WertVerträgen bauen wir Hürden ab, die uns daran hindern, sinngekoppelt, eigenverantwortlich zu arbeiten und davon gut zu leben.

[ 1 ] Als VUKA-Welt bezeichnet man Lebens- und Arbeitswelten, die von hoher Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt sind. Volatil bedeutet “sich schnell wandelnd” und ambig steht für “vieldeutig”.

Damit Arbeit (wieder) Spaß macht

Exzellente Wissensarbeiter sind in der Lage, Kompliziertes zu vereinfachen. Sie finden pfiffige Lösungen auf knifflige Fragen und setzen sie mit viel Talent um. Mehr noch: Sie entwickeln Lösungswege für Vorhaben, bei denen auch die richtige Fragestellung noch nicht bekannt ist und machen das Unmögliche möglich.

Auf diesem komplexen und dynamischen Spielfeld sind wir zu Hause. An Lösungen tüfteln ist “unser Ding”. So gern wir uns in unsere Arbeit stürzen, so sehr widerstreben uns 0815-Angebote, die uns letztlich zum Ausfüllen von Stundenzetteln und Leistungsnachweisen zwingen. Wir wollen mit Feuereifer Projekte auf die Straße bringen und gehen dafür die Extra-Meile.

Wenn Du dies auch willst, empfehlen wir Dir unser Denkwerkzeug “WertVerträge”

  • für das Erarbeiten der (gemeinsamen) Vision,
  • für Auftragsklärung, Nutzen-Ermittlung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Vertragsgestaltung
  • inklusive einer flexiblen, dynamischen Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen in der Umsetzung.

Grundlagen WertVerträge

Worum geht es?

Denkwerkzeuge unterstützen uns darin, zu klugen unternehmerischen Entscheidungen zu gelangen. Sie befähigen uns, situationsadäquat zu reagieren und selbstgesteuert zu handeln. Haben wir uns im gemeinsamen Vorhaben auf geteilte Werte (Welt- und Menschenbild) verständigt und sind uns die grundlegenden Denkmodelle vertraut, ist die Basis geschaffen. Für ein hohes Maß an wirtschaftlicher Stabilität, an Vertrauen und Wertschätzung, an Offenheit für notwendige Anpassungen wie auch die Experimentierfreude, die Basis für Neues und Innovation ist.

Wir führen über Sinn und entlohnen uns über den am Markt orientierten Wert der von den Teilgebern eingebrachten Leistungsbestandteile. Systemfreundliche Verträge senken die Hürden eines Vertragsabschlusses, auf dessen Einhaltung sich die Beteiligten verlassen können ohne alles bis ins kleinste Detail kontrollieren und überprüfen zu müssen. Wir ersparen uns viel Zeit und Mühe in der Auftragsabwicklung.

Was ist das Besondere?

Leistungsbereitschaft und lebenslanges Lernen, das Übernehmen von Verantwortung und eigenständiges Arbeiten werden belohnt. Das System setzt auf ein hohes Maß individueller Freiheit, die eigenen Abhängigkeiten (Chancen und Verpflichtungen) steuern zu können – mit Anpassungen sowohl nach oben als auch unten.

Geteilt wird der Fokus auf das Erreichen des gemeinsam vereinbarten Ziels. Die Beteiligten haben einen direkten Wirkzusammenhang zwischen erbrachter Leistung und Entlohnung für ihre Leistung, ohne die verbindende Klammer und den Bezug zum Gesamtsystem zu verlieren. Die Menschen bekommen ein unbeschönigtes Gespür für den Erfolg und werden für das Teilen und die Kooperation als Team belohnt. Auch dies wirkt sich positiv auf die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Beteiligten aus.

Kooperation statt Konkurrenz

Ablauf und Vorgehensweisen des Denkwerkzeugs “WertVertrag” ist darauf ausgerichtet, den Kooperationspartnern eine höchstmögliche Transparenz für das gemeinsame Vorhaben sowie die eingebrachten Kompetenzen und Werte zu ermöglichen.

Führen mit Sinn (Sinnkopplung und Eigenverantwortung)

Das schrittweise Erarbeiten der Vision und der daraus abgeleiteten Leistungsbestandteile können so beständig mit der Sinnkopplung der Beteiligten in Beziehung gebracht werden. Das kontinuierliche Steuern anhand des dynamischen Feedback-Systems beim eigenständigen, selbstverantwortlichen Abarbeiten der Aufgabenpakete sowie die regelmäßig anberaumten Rückblenden des Teams auf das Erreichte ermöglichen ein flexibles Justieren des WertVertrags. Gleichzeitig können Stabilität der Arbeitsorganisation und Vertragsgestaltung praxistauglich optimiert werden.

Multiperspektivische Wertermittlung

Ein weiterer, besonderer Aspekt ist, dass der Wert aus unterschiedlichsten Richtungen ablesbar wird:

Leserichtung aus Sicht der beteiligten Firmen
  • Gesamtwert des Vorhabens
    (idealerweise ist noch transparent, wie er sich in den Kontext der beteiligten Firmen einbettet).
  • BeWERTung der Leistungsbestandteile, die die Chancen und den Nutzen des Vorhabens erhöhen – ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, geht es beispielsweise um das Setzen von Prioritäten und das Verteilen von Ressourcen.
  • Alle Beteiligten haben einen globalen Einblick, wie Werte und Nutzen im Rahmen des Vorhabens entstehen und aktiv gestaltet werden können.
Leserichtung aus Sicht der Beteiligten
  • Transparenz, welchen Wert die Einzelnen über die von ihnen beigesteuerten Leistungsbestandteile, Rollen und Handlungskompetenzen beitragen.
  • Sichtbarkeit, dass das Gesamtvorhaben nur gemeinschaftlich, kollaborativ eingebracht werden kann – selbst bei hoher Dezentralisierung und Selbststeuerung.
Dokumentation und Visualisieren der Wertbeiträge

Im Verlauf der Zusammenarbeit entsteht gleichzeitig eine Dokumentation der Beiträge und Beteiligung im Projektverlauf – ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor, wenn es um Arbeitswelten mit Zukunft geht.

Was kann erreicht werden?

Klarheit und Transparenz
für alle am Vorhaben Beteiligten

in Bezug auf

  • Ist- und Zielsituation.
  • Maßstäbe zur Erfolgsmessung
    (dienen der eigenverantwortlichen Navigation während des Vorhabens).
  • zu erbringende Leistungen
    (soweit bei Vertragsschluss bekannt, flexible Adaption im Verlauf der Zusammenarbeit).
  • des aktuellen Marktwerts der angestrebten Lösung.
  • wer wie am Vorhaben beteiligt ist, inklusive ihrer*seiner Rolle(n) und des qualitativen wie quantitativen Werts der eingebrachten Kompetenzen und Leistungen.
Sinnstiftende Integration von Mensch und System
zu einer Gesamtbetrachtung
  • Fördern der (Problem)Lösungskompetenzen der Beteiligten.
  • Befähigung, eigene Stärken und Talente zu erkennen, anzunehmen und weiterzuentwickeln (Meisterschaft und Lebenserfolg).
  • Führen mit Sinn (Sinnkopplung).
Fokus der Beteiligten auf den Nutzen
und das gemeinsame Erreichen des Ziels

(unternehmerisch Wetten statt Planen)

  • Engpass-konzentriertes Vorgehen.
  • Ausrichten der Intelligenz der Teilgeber und des Systems auf das, was wichtig ist.
  • Ausbalancieren des Optimums aus Stabilität, Effizienz und Flexibilität.
  • Ausgleichen von Interessen und Bedürfnissen aller Beteiligten.
Effizienzsteigerungen & Senken des Aufwands
  • drastische Reduktion vom administrativen Aufwand und Papierkram
    (keine Stundenzettel und Leistungsnachweise mehr).

Wann eignen sich WertVerträge (nicht)?

WertVerträge eignen sich besonders für Vorhaben, die geprägt sind von folgenden Erfolgsfaktoren:

  • hohe Eigenmotivation, Leistungsbereitschaft und Umsetzungsstärke des Teams.
  • Kooperationen, bei denen die Geschäftsleute eine wertschätzende und partnerschaftliche Zusammenarbeit anstreben.
  • Flexibilität und Agilität, mit der die Beteiligten auf geänderte Rahmenbedingungen und neue Erkenntnisse reagieren wollen.
  • mittel- bis langfristige Zusammenarbeit, die selbstgesteuertes, eigenverantwortliches Arbeiten fördert (Dezentralisieren) und die der Lernkurve der Teilgeber*innen gerecht werden soll (Lebenslanges Lernen).
  • faire Entlohnung für erbrachte Leistungen (flexible, dynamische Verteilungsgerechtigkeit), orientiert am Nutzen und dem daraus abgeleiteten (Ist-)Marktwert.
  • Krisenfestigkeit und Resilienz mithilfe von stabilen zwischenmenschlichen Beziehungen.
  • Entkopplung von Zeit gegen Geld.
  • (öko)systemares Denken, Gemeinwohl-Orientierung und Nachhaltigkeit.

… und es daher notwendig ist, ergebnisoffen an das gemeinsame Vorhaben heranzugehen.

WertVerträge eignen sich nicht für

  • einmalige, kurzfristige, klar umrissene Beauftragungen.

Für die letztgenannten haben wir WertVerträge adaptiert – um sich den Nutzen des Denkwerkzeugs zunutze zu machen, jedoch den Aufwand drastisch zu senken. [ Mehr Info gern auf Nachfrage, bis ich die Zeit finde, es auch hier zu publizieren. ]

WertVerträge:
Die zentralen Grundprinzipien

Vorhaben und Projekte rütteln am Status quo. Es geht darum, erfolgreich mit Veränderungsprozessen umzugehen. Mithin stellen sich also die Fragen:

  • Wie treffen Menschen kluge unternehmerische Entscheidungen?
  • Wie kommen sie vom Entschluss in eigenverantwortliches, selbstgesteuertes Handeln?
  • Wie können wir diesen Prozess vereinfachen, die Qualität erhöhen und professionalisieren?

Meine Antworten darauf findest Du demnächst nebenan im Denkwerkzeug “HIIK” [ Publikation noch in Vorbereitung. Bitte nimm gern bei Interesse, mit mir Kontakt auf. ].

Zum Zweiten geht es darum, clever mit der Ungewissheit der Zukünfte umzugehen und dem Nicht-Wissen mit Respekt aus einer gesunden Distanz zu begegnen. Unternehmerische Chancen zu ergreifen, ohne uns von Unentschiedenheit oder Zukunftsängsten vereinnahmen zu lassen. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen – auch wenn scheinbar alles um uns herum dagegen spricht.

Erfolgreiche Transformationen berücksichtigen dabei folgende Aspekte:

  • Menschen, die von den Veränderungsprozessen betroffen sind, sind sowohl an Entscheidungen als auch im Tun beteiligt.
  • Sie genießen unser Vertrauen, dass sie sich ändern können – sofern sie es wollen und …
  • … erhalten unsere Unterstützung (soweit sie dies wünschen), sie in diesem Prozess wohlwollend zu begleiten.
  • Die Verantwortung für ihr (Nicht)Tun bleibt beim Individuum und wird ihnen nicht abgenommen. Nur wer eigenverantwortlich ist, kann auch verantwortlich sein.
  • Jeden Tag können wir lernen und üben. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, Vorhaben erfolgreich abzuschließen. Mit der Zeit (und Übung), werden wir zur*zum Meister*in auf unserem präferierten Gebiet.
  • Über die gemeinsame Reflexion und regelmäßige Rückblicke auf das Erreichte vergegenwärtigen wir uns die eigenen Fortschritte. Das stärkt nicht nur den Zusammenhalt und die Motivation, es macht uns zukunftsrobust und resilient gegenüber Schwarzen Schwänen und Krisen.

WertVerträge:
Ablauf & Regeln

In der Praxis hat sich folgender Zyklus für das Denkwerkzeug “WertVerträge” je Vorhaben bewährt:

Vorbereiten
  • Eigenes Bild vom Vorhaben entwickeln
  • Klarheit und eigenen Wert reflektieren
Auftrag klären

Gemeinsames Bild und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

  1. Ziele und Wege zum Ziel abstecken
  2. Nutzen, Chancen und (Gesamt)Wert des Vorhabens herausarbeiten
  3. Leistungsbestandteile und individuelle Anteile zum Erfolg erarbeiten
Vertrag gestalten
  • Preise und Konditionen verhandeln
  • Systemfreundliche Verträge formulieren
  • Auftragsvergabe und Start des Vorhabens
Umsetzen & Realexperiment

Arbeiten und Steuern über kontinuierliches Konfrontieren der Arbeitsergebnisse mit dem dynamischen Feedback-System

Rückblende & Ausrichten
  • Regelmäßiges Prüfen des Arbeitsfortschritts, der Arbeitsorganisation und des Vertragswerks auf Praxistauglichkeit
  • Reflexion der Lernergebnisse
  • Ableiten der nächsten Schritte
WertVerträge: Ablauf & Vorgehensweisen <br>Sinnvoll Wirtschaften: Denkwerkzeuge <br>Sketchnotes. Bild: cc Franziska Köppe | madiko sketchnotes

WertVerträge: Ablauf & Vorgehensweisen
Sinnvoll Wirtschaften: Denkwerkzeuge
Sketchnotes
[ 2019-03-21 Franziska Köppe | madiko sketchnotes ]

Sketchnotes als PDF zum Herunterladen:
WertVerträge: Ablauf & Vorgehensweisen // Sinnvoll Wirtschaften: Denkwerkzeuge

[ CC-BY-ND Franziska Köppe | madiko sketchnotes. 2 MB ]

WertVerträge:
Adaption & inhaltliche Gestaltung

Wie bestimmt sich im unternehmerischen Kontext der Wert der Beteiligten?
Wie bestimmt sich im unternehmerischen Kontext der Wert der Beteiligten?

Souveränität im Umgang mit anderen Menschen und der VUKA-Welt erfordert geistige, kulturelle und lebenspraktische Fähigkeiten. Es geht um die individuellen Talente, das Selbstverständnis, die fachlichen, methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen.

Individueller Wert der Beteiligten

Franziska Köppe


Ausblick & Flurfunk

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Weitere Teile:

  • Wie bestimmen wir den Wert des Vorhabens?
  • Wie klären wir untereinander den Auftrag?
  • Wie leitet sich daraus ein marktorientiertes Honorar der Beteiligten ab?
  • Wie gestalten wir marktgerechte Gehaltssysteme?
  • Wie gestalten wir systemfreundliche Verträge?
  • Wie halten wir den Vertrag während der Laufzeit flexibel und reagieren auf aktuelle Entwicklungen?

Klingt interessant und Du möchtest auf dem Laufenden bleiben?
Bitte trage Dich in meinen Flurfunk ein und folge mir via Social Media.

WertVerträge:
Aufbau, Werkzeuge & Rahmen

Dieser Teil wird von uns aktuell noch bearbeitet.
Bitte nimm bei Interesse gern Kontakt zu mir auf.

Fallbeispiele
& WertVerträge in der Praxis

Deine Handlungskompetenzen sind Dein größtes gestalterisches Potenzial

Bildung im Sinne von Humanismus und Aufklärung ist ein lebensbegleitender Entwicklungsprozess, bei dem Du Deine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten erweiterst. Möchtest Du souverän mit anderen Menschen umgehen, so geht es um Deine Qualifikationen, um Dein Selbstverständnis, Deine fachlichen, methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen. Wie Du Deinen individuellen Wert und den Wert der Beteiligten in einem Vorhaben bestimmst, ist daher wichtiger Teil der Grundlagen Sinnvollen Wirtschaftens.

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Veröffentlicht: 25.07.2018

WertVerträge:
Die häufigsten Praxisfehler & Missverständnisse

Dieser Teil wird von uns aktuell noch bearbeitet.
Bitte nimm bei Interesse gern Kontakt zu mir auf.

Zum Hintergrund von WertVerträgen

Die Wortschöpfung “WertVertrag” bzw. “WertVerträge” entstand in der Zusammenarbeit von Franziska Köppe und Gebhard Borck. Im Mai 2014 sprach Gebhard zu Menschen, die in Projekten arbeiten. In seiner Keynote zum PM Camp Stuttgart gab er Impulse, Honorarkonzepte komplett neu zu denken. Auf der Suche nach einem knackigen Titel fiel uns damals das Wortspiel ein.

Seither haben wir in Gesprächen und mehr noch im Erproben in der Praxis zusammen mit Geschäftspartnern und Kunden das Denkwerkzeug verfeinert und weiterentwickelt — zum Teil gemeinsam, zum Teil jede*r von uns beiden individuell. Ich teile meine Erkenntnisse und nutze das Denkwerkzeug unter anderem zur Vertragsgestaltung hier auf der Plattform-Kooperative von EnjoyWork.

Weiterführende Informationen & Quellen

WertVerträge, die Zeit nach den Stundensätzen

Um komplexe Projekte erfolgreich umzusetzen, braucht es Gestaltungsspielraum. Stunden- und Tagessätze leisten uns einen Bärendienst, ziehen wir sie zum Budgetieren heran. In seinem PM Camp-Impulsvortrag erläuterte Gebhard Borck seine Vorgehensweise anhand praktischer Beispiele. Es ist eine pragmatische Anleitung für Wissensarbeiter, Dienstleister und Vertriebsbeauftragte erklärungsbedürftiger Produkte zum Bestimmen des eigenen Wertes, zur Analyse der Ausgangs- und Zielsituation, der Messbarkeit der Ziele und schließlich dem Nutzen für den Kunden, woraus sich nun der beste Preis bestimmen lässt.

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2014-05-28 · Franziska Köppe | madiko

Dein Preis — Wie Du ein Angebot erstellst, das Deinem Wert entspricht

Seit über einem Jahrzehnt ist Gebhard Borck selbstständig. In dieser Zeit hat er 4 Mal sein Geschäftsmodell grundlegend neu ausgerichtet. In seinem Ratgeber stellt er Wissensarbeitern vor, wie er Angebote mit Kunden klärt. Er geht dabei auch darauf ein, wie er sie so erstellt, dass sowohl Kundin*Kunde als auch er Klarheit über den Wert des gemeinsamen Vorhabens und darin den Wert seiner Beratungsleistung bekommen. Leser*innen profitieren von Gebhards Versuchen wie Fehlschlägen. In seiner jahrelangen Praxis verbesserte und ergänzte er sein Vorgehen. Mit dem Leitfaden kürzen sie also ihre eigene Lernkurve ab.

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2014-04-02 · Gebhard Borck | GB Kommunikation GmbH

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Impulse, Fragen, Ideen, Fallbeispiele: Wer sinnvoll wirtschaften will und bereit ist, seine Firma darauf auszurichten, sucht Antworten für die alltäglichen Herausforderungen. Wir prüfen unsere Erkenntnisse an der Praxis und erforschen sie wissenschaftlich.