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Unternehmensdemokratie

Grundlagen Sinnvoll Wirtschaften: Konzepte

16.08.2018 · Franziska Köppe | madiko

Wie können wir Unternehmen demokratisch steuern und gestalten?

Organisationale Demokratie ist davon gekennzeichnet, dass Mitarbeiter durch Partizipation Einfluss auf Entscheidungen nehmen und die Beschlüsse autonom verwirklichen können. Neben der aktiven Beteiligung an Entscheidungsprozessen und der selbstorganisierten Umsetzung geht es auch um finanzielle Teilhabe.

Sketchnotes: Unternehmensdemokratie & Partizipation in betrieblichen Entscheidungsprozessen. Bild: cc Franziska Köppe | madiko

Sketchnotes: Unternehmensdemokratie & Partizipation in betrieblichen Entscheidungsprozessen
[ 2018-07 Franziska Köppe | madiko ]

Unsere Reise des Verstehens
Unternehmensdemokratie in der Praxis

Arbeitsorganisation - Konzepte neu interpretiert

Blogperlen EnjoyWork opus 1: Es ist mir in den letzten Jahren zur Gewohnheit geworden, regelmäßig die Blogosphäre nach Beiträgen zum Thema Lebens- und Arbeitswelten zu durchforsten. So entdeckte ich schon manchen Schatz. Häufige, wenngleich nicht alleinige Basis ist Twitter. Ich mag das Geben und Nehmen, das dort in unseren Kreisen vorherrscht und beteilige mich daran gern. Nun hat Twitter – wie jedes andere Social Media-Tool auch – die Angewohnheit, dass mit der Zeit die Links in der Historie verschwinden. Ich wage daher für uns ein neues Format.

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Veröffentlicht: 10.03.2017

Beteiligung von Mitarbeitern: Zwischen Diktatur und Demokratie

In Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft ist das Einbeziehen von Mitarbeitern der Schlüssel zum Erfolg. Er verspricht Sinn für die Arbeit. Er steht für Motivation und Identifikation mit der Firma. Was als Wundermittel daher kommt, straft die Praxis oftmals Lügen. Entweder kommt die Beteiligung über die Befragung nicht hinaus oder die Umsetzungskraft verebbt in Endlos-Debatten. Behalten die Kritiker von Unternehmensdemokratie Recht? Ich sprach mit Gebhard Borck, wie viel Diktatur selbstgesteuerte Firmen heute und zukünftig brauchen, wollen sie der Dynamik und Komplexität des Alltags begegnen.

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Veröffentlicht: 29.09.2016

Selbstorganisation im Mittelstand: Wie verändern sich die Rollen des Chefs und der Mitarbeiter?

2011 übernahm Stephan Heiler den Handwerksbetrieb seines Vaters. Er hatte auch schon zuvor im elterlichen Unternehmen gearbeitet und wusste: Er will kein Chef sein, nach dessen Pfeife alle tanzen. Er nutzte den Generationenwechsel, um die Firma von einem patriarchalischen Führungsstil hin zu Selbstorganisation und Mitbestimmung weiterzuentwickeln. Heute sind alle Mitarbeiter eingeladen, den Handwerksbetrieb gemeinsam aktiv zu gestalten und daran zu wachsen.

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Veröffentlicht: 29.02.2016

Unsere Firmen brauchen kluge Diktatoren

Natürlich gibt es die tollen Mitarbeiter, die eigenmotiviert im Sinne der Firma denken und handeln. Solche KollegInnen bilden jedoch üblicherweise eine kleine Minderheit. Es sind weniger als zehn Prozent der Belegschaft. Denn zu oft mutiert Partizipation zu Endlosdebatten, maximieren Mitarbeiter mit Eigenverantwortung ihren persönlichen Nutzen. Haben die Kritiker recht? Sie sehen die Schlagkraft des Unternehmens schwinden, setzt man auf (zu viel) Demokratie. Wie also bekommen wir diese Quote hoch und gewinnen so neue Stärke für die Firma?

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Veröffentlicht: 29.09.2016

Unter­nehmens­demo­kratie: Lösung oder neuster Kniff zur kapitalistischen Gängelung?

Im Gespräch zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft taucht wiederkehrend die Frage auf: Lohnt sich das? Egal ob es sich dabei um Demokratisierung, Wetten statt Planen, Führen mit Sinn, Wandelmut und / oder Zukunftsrobustheit handelt – im Grunde fragt unser Gegenüber: Bringt das (mehr) Geld? Im Erarbeiten der Sketchnotes für die Lesart „Die Macht der Manager – Mitbestimmung oder Autokratie in Unternehmen?” vom 27. 10. 2015 beschäftigte uns vor allem die Haltung, die hinter diesem Anspruch steht. Was also ist Unternehmenserfolg?

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Veröffentlicht: 19.12.2015

EnjoyWork LeseLust
Buchtipps zu Unternehmensdemokratie

Alle Macht für niemand — Aufbruch der Unternehmensdemokraten

Wieso macht Demokratie vor den Toren der Mehrzahl der Unternehmen halt? Dabei ist erwiesen, dass in Mitbestimmung und Mitgestaltung das Potenzial für höhere Arbeitszufriedenheit, Motivation, bessere Arbeitsqualität und Leistung steckt. Dr. Andreas Zeuch reflektiert das Für und Wider von Unternehmensdemokratie. Anhand exklusiv recherchierter Fallbesipiele zeigt er auf, wie effizient und erfolgreich Unternehmen mithilfe ihrer individuell gestalteten Demokratie wirtschaften. Ergänzend stellt er Methoden und Werkzeuge vor, Schritt für Schritt die eigene Form erfolgreich umzusetzen.

EnjoyWork LeseLust: Alle Macht für Niemand

Dr. Andreas Zeuch

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