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EnjoyWork LeseLust: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Foto: copy Hartmut Rosa / Suhrkamp Verlag

Resonanz

Eine Soziologie der Weltbeziehung

  Hartmut Rosa


2018-03-11 · Suhrkamp Verlag

Über das Buch

Wie definieren wir die Qualität unseres Lebens? Über Geld? Über Glücksmomente?

Wenn die Beschleunigung, die Komplexität, die Ungewissheit und die Vieldeutigkeit unseres Alltags das Problem sind, dann ist Resonanz vielleicht die Lösung. Dies ist – auf die kürzestmögliche Formel gebracht – die Kernthese des Buches von Hartmut Rosa. Suhrkamp, die das Buch verlegen, bezeichnen das Werk des Soziologen als “das Gründungsdokument einer ‘Soziologie des guten Lebens’”.

An den Anfang stellt Rosa die Ausgangsthese, dass sich die Qualität eines menschlichen Lebens eben nicht in der Währung von Ressourcen, Optionen und Glück angeben lässt. Soweit so einig. Doch was ist die Alternative? Prof. Rosa empfiehlt stattdessen, unseren Blick auf die Beziehungen zur Welt zu richten, die dieses Leben prägen:

  • Körperliche Weltbeziehungen
    (u.a. atmen, lachen, weinen, lieben usw.)
  • Weltaneignung und Welterfahrung
    (z. B. der Körper als Ressource, Instrument und Gestaltungsobjekt)
  • Emotionale, evaluative und kognitive Weltbeziehungen
    (wie bspw. Begehren und Angst oder auch kulturelle Weltbilder)

Dass diese Beziehung(en) immer häufiger gestört ist (sind), hat viel mit der Steigerungslogik der Moderne zu tun, und zwar auf individueller wie kollektiver Ebene. Rosa nimmt die großen Krisen der Gegenwart – wie beispielsweise die notorische Zeit- und Ressourcenknappheit sowie die Entfremdung – in den Blick. Er zeigt damit, dass der (Erfolgs)Druck system-immanent und Folge des auf ständiges Wachstum ausgerichteten Wirtschafts- und Gesellschaftssystems ist.

Sind die Weltbeziehungen hintegen intakt und damit Ausdruck stabiler Resonanz-Verhältnisse, kommen wir einem sinnstiftenden Leben nahe. „Ob Leben gelingt oder misslingt, hängt davon ab, auf welche Weise Welt (passiv) erfahren oder (aktiv) angeeignet oder anverwandelt wird und werden kann.“ (S. 53)

In diesem Zustand geht es nicht darum, die Dinge um uns herum zu kontrollieren, sie nicht effizient zu handhaben und abzuwickeln. Vielmehr lässt sich der Mensch von Begegnungen mit Anderen, von Orten, von Musik, der Natur berühren. Er nimmt sich die dafür notwendige Zeit. Sie*er erlaubt ihnen, etwas in ihr*ihm zum Schwingen zu bringen.

Zentral für gelingende Weltverhältnisse ist der Grad der Verbundenheit mit und der Offenheit gegenüber anderen Menschen und Dingen. Wichtig daran ist also, dass Resonanz in beide Richtungen erfolgt. So ist sie*er nicht nur vom Moment ergriffen, sie*er hat das Gefühl, in dieser Welt Klänge erzeugen und so Dinge in Schwingung bringen zu können.

Und ein weiterer Aspekt ist von Bedeutung: Rosa macht ebenso klar, dass Resonanz und die damit verbundene Lebendigkeit und Qualität des Lebens nicht planbar, steuerbar oder garantiert herzustellen — also auch nicht beherrschbar — sind. Dazu mehr dann im Buch “Unverfügbar”.


“Resonanz” ist sicher kein fluffig zu lesendes Buch, und eine Reihe der bisherigen Rezensenten empfehlen, eher seine Vorträge zu hören (eine Auswahl siehe unten), doch darf es nicht in unserer EnjoyWork LeseLust fehlen.

Vielen Dank an Dr. Karin Thier, die mich auf dieses Buch aufmerksam machte, als wir uns über “Resonanz-Narrative” unterhielten – die Weiterentwicklung der Resonanz-Theorie von Hartmut Rosa im unternehmerischen Kontext.

Weiterlesen: Stimmen zum Buch und Rezensionen

Inhaltsverzeichnis

Anstelle einesVorworts:
Die Geschichte von Anna und Hannah und die Soziologie

I. Einleitung

  1. Die Soziologie, die Moderne und das gute Leben
  2. Die Grundidee: Gelingende und misslingende Weltbeziehungen
  3. Was ist die Welt? Wer ist ein Subjekt?
  4. Der Gang der Untersuchung

Teil 1 Die Grundelemente menschlicher Weltbeziehungen

II. Körperliche Weltbeziehungen

  1. In-die-Welt-Gestelltsein
  2. Atmen
  3. Essen und Trinken
  4. Stimme, Blick und Antlitz
  5. Gehen, Stehen und Schlafen
  6. Lachen, Weinen und Lieben

III. Weltaneignung und Welterfahrung

  1. Inskription und Expression:
    Der verweltlichte Körper als gestaltetes Selbst
  2. Medien der Weltbeziehung
  3. Von außen zurichten oder von innen gefügig machen:
    Der Körper als Ressource, Instrument und Gestaltungsobjekt
  4. Selbstentfremdung: Wenn der Körper zum Feind wird

IV. Emotionale, evaluative und kognitive Weltbeziehungen

  1. Angst und Begehren als elementare Formen der Weltbeziehung
  2. Welterfahrung und Weltaneignung
  3. Kognitive Landkarten und kulturelle Weltbilder
  4. Landkarten der Bewertung und des Begehrens
  5. Psychoemotionale Grundierung und existentielle Problemdefinition

V. Resonanz und Entfremdung als Basiskategorien einer Weltbeziehungstheorie

  1. Spiegelneuronen und Wünschelruten:
    Intersubjektivität als anthropologische Basis
  2. Intrinsische Interessen und Selbstwirksamkeitserwartungen
  3. Resonanz
  4. Entfremdung
  5. Die Dialektik von Resonanz und Entfremdung

Teil 2 Resonanzsphären und Resonanzachsen

VI. Einleitung:
Resonanzsphären, Anerkennung und die Achsen der Weltbeziehung

VII. Horizontale Resonanzachsen

  1. Die Familie als Resonanzhafen in stürmischer See
  2. Freundschaft: Das menschliche Rühren und die Kraft der Verzeihung
  3. Politik: Die vier Stimmen der Demokratie

VIII. Diagonale Resonanzachsen

  1. Objektbeziehungen: »Die Dinge singen hör ich so gern«
  2. Arbeit: Wenn das Material zu antworten beginnt
  3. Schule als Resonanzraum
  4. Sport und Konsum als Versuche, sich zu spüren

IX. Vertikale Resonanzachsen

  1. Die Verheißung der Religion
  2. Die Stimme der Natur
  3. Die Kraft der Kunst
  4. Der Mantel der Geschichte

Teil 3 Die Angst vor dem Verstummen der Welt:
Eine resonanztheoretische Rekonstruktion der Moderne

X. Die Moderne als Geschichte einer Resonanzkatastrophe

  1. Was ist die Moderne?
  2. Das Weltverstummen in Literatur und Philosophie
  3. Auf dem Weg zu einer Soziologie der Weltbeziehung

XI. Die Moderne als Geschichte gesteigerter Resonanzsensibilität

XII. Wüsten und Oasen des Lebens:
Moderne Alltagspraktiken, resonanztheoretisch interpretiert


Teil 4: Eine kritische Theorie der Weltbeziehung

XIII. Soziale Bedingungen gelingender und misslingender Weltbeziehungen

  1. Kontextuelle Faktoren: Von Atmosphären und Stimmungen
  2. Kulturelle und sozialstrukturelle Faktoren:
    Ist Resonanz katholisch, weiblich, jung?
  3. Institutionelle Faktoren:
    Zwischen Schule und Börse

XIV. Dynamische Stabilisierung:
Die Steigerungslogik der Moderne und ihre Folgen

  1. Was heißt ›dynamische Stabilisierung‹?
  2. Wettbewerb und Beschleunigung: Individuelle Weltbeziehungen unter den Bedingungen eines eskalatorischen Regimes
  3. Unlesbarkeit: Die Welt als Gegner und als Kränkung

XV. Resonanzkrisen der Spätmoderne und die Konturen einer Postwachstumsgesellschaft

  1. Die Krise und das Weltverstummen
  2. Konturen einer Postwachstumsgesellschaft

Anstelle eines Schlussworts:
Verteidigung der Resonanztheorie gegen ihre Kritiker – und des Optimismus gegen die Skeptiker


Danksagung
Literatur
Verzeichnis der Gedichte
Register

Bibliografische Informationen
Buchtitel Resonanz
Untertitel Eine Soziologie der Weltbeziehung
Buchreihe Taschenbuch Wissenschaft
Autor*innen    Hartmut Rosa
Erstveröffentlichung 2018-03-11
Auflage 3. Auflage
Copyrights Hartmut Rosa
Verlag Suhrkamp Verlag
ISBN Taschenbuch 978-3518587126
ISBN E-Book: kindle / ASIN B01BVGZ5CY
Anzahl Seiten 816
Sprache Deutsch

letztes update: 01.07.2019

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Über die Urheber

Hartmut Rosa

Autor

Hartmut Rosa, geboren 1965, studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und an der London School of Economics. Forschungsaufenthalte führten ihn u. a. an die Harvard University in Cambridge, Massachusetts, und die New School University in New York City.

Seit 2005 ist er Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und seit 2013 Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt. Rosa ist außerdem einer der Direktoren des DFG-Kollegs Postwachstumsgesellschaften an der Universität Jena sowie Mitherausgeber der Zeitschrift »Time and Society«.

Schwerpunkte seiner Forschung sind sowohl gegenwartsdiagnostische und modernitätstheoretische Analysen als auch Theorien der Zeitsoziologie und der sozialen Beschleunigung. 2005 erschien sein einflußreiches Buch »Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne«.

2006 erhielt Hartmut Rosa den Forschungspreis für Grundlagenforschung des Landes Thüringen. 2016 verlieh ihm das Philosophicum Lech den Tractatus-Preis für sein Werk »Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung«. 2018 wurde Rosa in Stuttgart mit dem Erich Fromm-Preis ausgezeichnet.

Stimmen zum Buch

Letztes update: 01.07.2019

Der Stoff, aus dem Unternehmergeschichten sind

Menschen zu eigenverantwortlichem, unternehmerischen Handeln zu ermächtigen bedeutet, sie ins Denken und den Austausch über Sinn zu bringen. Mit Menschen in den Dialog gehen und sie einladen, mitreden zu können, setzt voraus, dass ich eine Sprache spreche, die sie verstehen, sich gewertschätzt und lebendig fühlen. Ich diskutiere mit Dr. Karin Thier über Resonanz-Narrative für Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Wir beschäftigen uns mit Alternativen zum allgegenwärtigen Heldenepos und klären, warum diese Erzählformen in der Postwachstumsökonomie und für nachhaltiges, sinnvolles Wirtschaften besser geeignet sind. Und warum sie ihre “Resonanz-Narrative” auf der “Resonanz-Theorie” von Hartmut Rosa aufbaut.

Weiterlesen

2019-07-02 · Franziska Köppe | madiko

Medien-Echo und Echo aus der Blogosphäre

Vorträge von und Gespräche mit Hartmut Rosa
zum Thema Resonanz

Hier eine Auswahl an Reden und Interviews, die Hartmut Rosa zu seiner Resonanz-Theorie hielt. Ich bemühe mich um Vielfalt — nicht um Vollständigkeit. Über weitere Hinweise im Kontext von Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft freue ich mich. Danke.

Grundeinkommen. Bedingungslos.
Gutes Leben lebenslänglich?
Warum denken wir über das ‘Gute Leben’ nach?

Unter dem Titel “Grundeinkommen bedingungslos. Gutes Leben lebenslänglich!?” versammelten sich am 17. November 2018 über 100 Menschen auf der Hauptbühne des Theaterhauses Jena, um gemeinsam über folgende Fragestellung in den Dialog zu treten: Was ist ein gutes Leben – und wie kann ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu beitragen? Dies ist der Einstiegsvortrag ins Thema von Hartmut Rosa.

Leben in Beschleunigung

Werner Huemer vom Wissens-Verlag im Gespräch mit Hartmut Rosa über die Balance zwischen “mehr Welt in Reichweite zu bringen” (ständig alle Chancen und unseren Einfluss darauf erhöhen) und “mehr Welt zum Sprechen / Klingen zu bringen” (in Resonanz mit der Welt gehen).

Wider den ewigen Steigerungszwang

Immer mehr, immer besser, immer Neues? Menschen wollen irgendwann einfach mal ankommen, meint der Soziologe Hartmut Rosa von der Universität Jena. Was vielleicht wie die Sehnsucht nach Mittelmaß aussieht, ist der tief empfundene Wunsch vieler, nicht pausenlos das eigene Leben optimieren zu müssen. Auch in einer Welt, die technisch immer neue Möglichkeiten bietet, kommt es nämlich auf etwas ganz anderes an.

Ich will Resonanz!

Philosophisches Experiment zur gelungenen Beziehung zur Welt.

In dieser Sendung gehen Alexander Schröder (Regie), Zlatko Valentic und Paul Schulmeister (beide Philosophie) gemeinsam mit Hartmut Rosa der Frage nach, in welche Beziehung der Mensch zur Welt treten muss, um jene Erfahrungen zu machen, die Rousseau als das »Gefühl zu existieren« beschrieben hat:

Angenommen […], unsere Seele erreichte eine solide Ruhelage, in der sie, ihr gesamtes Wesen konzentrierend, ganz zu sich käme: dann müsste sie Vergangenheit und Zukunft gar nicht bemühen; Zeit zählte für sie nicht, denn dauernd wäre Gegenwart, ohne dass sich die Dauer freilich bemerkbar machte, ohne dass irgendwo sich ein Vorher und ein Nachher abzeichnete, und ohne das Gefühle entstünden wie Entbehrung oder Genuss, Freude oder Kummer, Verlangen oder Furcht. Wir hätten einzig das Gefühl zu existieren, dieses aber würde unsere Seele ganz erfüllen.

Jean-Jaques Rousseau

Denn gerade in einer durch Beschleunigung und Steigerungszwang geprägten Welt, die uns mit ihren pausenlosen Optimierungsmöglichkeiten zuzuschütten droht, fällt es immer schwerer, jenen Zustand zu erreichen, in der Zeit keine Rolle spielt, in der es uns gelingt, ganz zu uns selbst zu kommen. Sie gehen dabei unter anderem der Frage nach, wie wir auf den Weg gelangen, in ein angemessenes Weltverhältnis zu kommen.

Der Ruf der Berge – eine resonanztheoretische Deutung

Die industrielle Moderne ist ein Prozess der Rationalisierung und Entzauberung. Gleichwohl begeistern sich die Menschen seit über 150 Jahren für die Berge und setzen sich bewusst dem Risiko und der Gefahr aus. Der Soziologe Hartmut Rosa setzt sich mit diesem Phänomen vor dem Hintergrund seiner Resonanztheorie auseinander.

Resonanz statt Reichweiten-Vergrößerung

Konturen einer revolutionären Doppeltransformation der Moderne: Wachstum und Beschleunigung dienen inzwischen weit eher dem Erhalt des Status Quo als dessen Verbesserung. Der Vortrag versucht die Konturen eines Paradigmenwechsels zu skizzieren, die einen Modus adaptiver Stabilisierung und eine Orientierung an der Idee eines resonanten Weltverhältnisses beinhaltet. Dazu soll das Konzept der Resonanz als normativ ausgezeichnetem Modus der Weltbeziehung systematisch entwickelt werden.

Weitere Gespräche mit Hartmut Rosa zu Resonanz

  • Resonanz
    Dr. Stefan Groß im Gespräch mit Hartmut Rosa via Tabularasa-Magazin (2017-10)

Dies meine Auswahl an Reden und Interviews, die Hartmut Rosa zu seiner Resonanz-Theorie hielt. Ich bemühe mich um Vielfalt — nicht um Vollständigkeit. Über weitere Hinweise im Kontext von Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft freue ich mich. Danke.

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